Neu-Eröffnung des Sanitätshauses Kowsky – mehr Platz für Beratung und Kompetenz

Neben der Filiale in der Innenstadt gibt es nun im Süden Neumünsters ein zusätzliches Sanitätshaus mit großzügigen Parkflächen und guter Verkehrsanbindung. Hier ist eine neue Welt des Sanitäts- und Pflegebedarfs entstanden. In einer großen Ausstellung können sich Interessierte informieren und verschiedene Produkte testen und probieren.

Ausstellung, Verkauf und Beratung – alles unter einem Dach

Rollatoren, Rollstühle, Reha- und Pflegehilfsmittel können verglichen und ausprobiert werden, ein barrierefreies Musterbad ist zu besichtigen und ein Treppenlift kann Probe gefahren werden. Hier steht die größte Anlage in Schleswig-Holstein.

Große, moderne Räume gibt es speziell für die Kompressionstherapie, die Versorgung mit Mieder und Bademoden für Brustoperierte, das Anpassen von Bandagen und die Versorgung und Beratung bei Inkontinenz. Auch die Firma Handicar, individueller Fahrzeugumbau, ist samt der Werkstatt in die Havelstraße gezogen.

Die Kunden des Sanitätshauses können live dabei sein, wenn ihre Hilfsmittel angefertigt werden. Sie können dort bestellen, wo auch produziert wird und finden alle Fachleute direkt vor Ort. Das Sanitätshaus Kowsky bietet in allen Filialen eine große Auswahl an Hilfsmitteln und geschultes Fachpersonal.

Das neue Sanitätshaus in der Havelstraße hat montags bis freitags täglich von 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Sanitätshaus Kowsky GmbH
Havelstraße 6
24539 Neumünster
Tel. 04321-9945-0
info@kowsky.com
www.kowsky.com

 

Knie-Orthesen können Schmerzen lindern. Das Sanitätshaus Kowsky lädt vom 05.06. bis 07.06.2019 zum Test ein.

Die Ursache von chronischen Knieschmerzen ist meistens Arthrose,also Gelenkverschleiß. Arthrose ist nicht heilbar, aber die Beschwerden lassen sich lindern. Bewährt haben sich hierbei orthopädische Hilfsmittel,wie z.B. Entlastungs-Orthesen, die die Schmerzen verringern,die Gelenksteifigkeit reduzieren und die körperlichen Funktionen verbessernkönnen.

„Das Kniegelenk wird entlastet. Der Patient wird dadurch wieder aktiver und mobiler. Bewegung und Muskelaufbau sind das A und O, um das Fortschreiten der Kniegelenkarthrose hinauszuzögern“, erklärt der Orthopädietechniker-Meister.

Vom 05.06. bis 07.06.2019 können Interessierte im Sanitätshaus Kowsky Orthesen gratis testen. Anmeldung bitte in der Filiale.

Volkskrankheit Kniegelenkarthrose

Schmerzen und die damit verbundene Bewegungseinschränkung sind die entscheidenden Symptome bei Kniegelenkarthrose. Um die Beweglichkeit, Aktivität und Lebensqualität zu erhalten, ist die Schmerzlinderung das A und O in der Therapie. Gleichzeitig gilt es, operative Eingriffe und ein künstliches Kniegelenk hinauszuzögern sowie die Einnahme von Medikamenten zu reduzieren. Durch Ernährung, Sport und das Vermeiden von Fehlbelastungen kann der Patient selbst vorbeugen und positiv der fortschreitenden Arthrose entgegenwirken.

Knie-Orthesen können Schmerzen lindern

Orthopädische Hilfsmittel wie eine Knie-Orthese entlasten und stabilisieren das Kniegelenk und können dadurch signifikant die Schmerzen reduzieren. Die entlastende Funktion der Orthese wirkt einer weiteren Abnutzung des Gelenkknorpels entgegen und kann dadurch das Fortschreiten der Krankheit und weitere Gelenkschädigungen hinauszögern. Erstmals haben sich amerikanische Wissenschaftler in einer Studie mit der Frage der Auswirkungen auf die Gesamtgesundheit und die Lebensqualität durch die Anwendung von Entlastungs-Orthesen beschäftigt. Das Ergebnis: Durch das Tragen der Orthese wurden die Schmerzen und die körperlichen Einschränkungen verringert und dadurch die Lebensqualität hinsichtlich des körperlichen Zustandes verbessert.

Knieschmerzen? Das muss nicht sein!

Chronische Erkrankungen wie Kniegelenkarthrose beeinträchtigen die Lebensqualität erheblich. Denn sie sind oft mit erheblichen Schmerzen verbunden. Wer sich deshalb immer weniger bewegt, kann in einen Teufelskreis geraten. Denn weniger Aktivitäten bedeuten aufgrund des Bewegungsmangels in der Regel noch mehr Schmerzen und noch mehr Funktionseinschränkungen.

Bewegung muss sein!

Wer seine Lebensweise durch arthrosegerechte Bewegung und Ernährung anpasst, kann die Schmerzen reduzieren, sich von Medikamenten unabhängig machen, das Fortschreiten der Kniegelenkarthrose hinauszögern und Operationen verhindern. Bewegung und Muskelaufbau sind das A und O. Doch wer Schmerzen hat, neigt oft zu einer Schonhaltung und versucht, das Knie möglichst nicht zu bewegen. Genau falsch! Es gibt viele Sportarten, die trotz Arthrose ausgeübt werden können, wie etwa Wandern, Nordic Walking, Radfahren, Schwimmen oder Yoga. Nicht empfehlenswert sind dagegen Sportarten mit Drehungen und schnellen Start-/Stopp-Bewegungen, wie z. B. beim Fußball. Auch zu häufiges Gelenk-Beugen, Hinknien und schweres Heben belastet die Gelenke.

Schmerzlinderung ohne Medikamente

Arthrose ist nicht heilbar, aber die Schmerzen lassen sich lindern, so dass Bewegung wieder ohne Einschränkungen möglich ist. Eine Therapieform, die nachweislich Schmerzen reduziert, sind Knie-Orthesen, die das Kniegelenk entlasten und stabilisieren. Studien kamen zu dem Ergebnis, dass Orthesen durch die Entlastung dauerhaft Schmerzen lindern, die Gelenksteifigkeit reduzieren, die Medikamentendosierung verringern und die körperlichen Funktionen verbessern.

Testmöglichkeiten

Im Rahmen der Test-Tage wird die Knie-Orthese Unloader One vorgestellt und kann gratis getestet werden. Die Experten des Sanitätshauses Kowsky stehen für eine ausführliche Beratung bereit und liefern Tipps zur Kniegesundheit durch Sport und Ernährung.

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